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Save.tv – ein Online-Videorecorder, den ich empfehle

Save.tv – ein Online-Videorecorder, den ich empfehle

Save.tv – ein Online-Videorecorder, den ich empfehlen kann

Save.tv kann eine Menge mehr, als man sich bei einem Online-Videorecorder vorstellt. Ich nutze Save.tv schon ein paar Jahre und habe wirklich nur wenig dran auszusetzen. Ich schalte zwar Werbung von Save.tv, meine Ansichten sind aber unabängig davon.

Das Prinzip Online-Videorecorder

Online-Videorecorder funktionieren einfach – man loggt sich ein, blättert durch das Programm und klickt auf die Wunschsendungen. Danach findet man die Aufnahmen im Download-Bereich, meistens kann man aber auch streamen und das in unterschiedlich Qualitäten für Smartphone oder PC. So wird meistens AVI und/oder H.264 (MPEG-4) als Format angeboten.

Save.tv – Aufbau und Funktionen

Bei Save.tv sieht die Startseite nach dem einloggen so aus:

Save.tv Startbildschirm


Wie ich finde sehr übersichtlich angeordnet kann man auf der linken Seite die Programmübersichten anwählen. Um einen Nachteil vorwegzunehmen – RTL sucht man in der Auswahl vergeblich – wohl ein rechtliches Problem. Da muss aber jeder selber wissen, wie groß der Nachteil wirklich ist. Ich kann gerne auf RTL verzichten. Im Zentrum der Startseite veröffentlicht Save.tv laufend die Programm-Highlights als Shortcut sortiert nach Kategorien. Diese bekommt man auf Wunsch auch als Newsletter. Praktisch, denn man kann direkt im Newsletter die Aufnahme mit einem Klick aktivieren ohne sich extra einzuloggen.

In dem Kopfbereich der Seite findet sich das Menü mit diversen teilweise sehr interessanten Funktionen.

Save.tv . Menü

 

Meine Channels

Eine richtig gute Funktion!
Beispiel: Man interessiert sich für ein bestimmtes Thema wie “Hausfinanzierung” oder das nächste Reiseziel “Südafrika”. Man gibt das gewünschte Stichwort als Suchbegriff ein und speichert die Suche anschließend als persönlichen Channel ab. Von nun an speichert Save.tv automatisch alle Sendungen ab, in deren Titel oder Beschreibung das Suchwort vorkommt. Das kann manchmal etwas kuriose Formen annehmen und es werden teilweise ganz merkwürdige Sachen aufgenommen, aber letztlich hängt es vom Suchwort ab. Es werden auch sämtliche Wiederholungen automatisch aufgezeichnet. Wenn dann eine Sendung bei der ARD aufgenommen wird, kann man meistens sicher sein, das diese natürlich auch in sämtlichen dritten Programmen nochmal hoch und runter wiederholt werden. Das wäre sicher ein Wunsch an Save.tv, dass man ein System implementiert, was Wiederholungen filtert. Aber das ist Klagen auf hohem Niveau.
Natürlich kann man sich auch einen Channel für die Daily Soap anlegen oder sich automatisch den “Tatort” sichern. Eine wirklich gute Sache, wie ich finde.

Star Datenbank

Mit der Save.tv Star Datenbank keinen Film mehr verpassen

Was vielleicht für manchen interessant sein mag – man kann über den Menüpunkt “Star-Datenbank” seine Lieblings-Schauspieler markieren und sich über kommende Filme informieren lassen, aber auch einen weiteren Channel dafür anlegen. Wenn ich also beispielsweise nie wieder einen Film oder einen Bericht über Johnny Depp verpassen möchte, ist das mit Save.tv kein Problem. Für Fans ein absoluter Mehrwert!

 
 
 
 

Mein Videoarchiv

Hier findet man eine gut gegliederte Übersicht über alle abgeschlossenen und auch über alle geplanten Aufnahmen. Diese werden bei Serien oder Sendungen mit gleichem Titel danach gruppiert. Alle Sendungen, die sich dem “Verfallsdatum” nähern (was man nach einem Monat erreicht hat), sind mit einem gelben Warndreieck gekennzeichnet. Nach einem Monat werden alle Aufnahmen automatisch gelöscht. Das Archiv also bitte nicht mit einer Cloud verwechseln! Die Aufnahmen sollten zeitig heruntergeladen oder online gestreamt werden!
Save.tv bietet FDM-Free Download Manager als Download an. Ich selber nutze noch den Vorgänger, der mir ein paar liebgewordene Funktionen bietet. Daher kann ich nicht allzu viel darüber sagen. Aber bei Problemen kann man sich im Forum umschauen oder direkt sich an den Support wenden.

Save.tv-Guard und werbungsfreie Aufnahmen

Weitere sinnvolle Funktionen sind z.B. der sog. Save.tv-Guard, der Sendungsverschiebungen anpasst. Wenn “Wetten,dass..” mal wieder überzieht, wird sowas kein Problem. Standardmäßig kann man auch Vor- und Nachlaufzeiten festlegen. Aber auch dass aus den Sendungen (meist mit einem Tag Verzögerung) die Werbung herausgeschnitten wird, ist natürlich eine tolle Sache. Auch die Vor- und Nachlaufzeiten werden entfernt. Wenn man nun noch die angebotene DVD-reife Qualität nutzt, sind eigentlich kaum noch Wünsche offen. Allerdings muss ich aufpassen, wenn ich einzelne Funktionen anpreise, ich mir aber unsicher sind, ob sie im Basis-Abo enthalten sind oder nur im teuren XL-Abo zu bekommen sind.
Hier mal eine Übersicht:

Save.tv Abo-Kosten

Fazit

Verbesserungspotential gibt es immer. Mir ist es zum Beispiel einmal passiert (in der ganzen Zeit), dass eine Aufnahme defekt war. Das empfand ich als ausgesprochen ärgerlich, weil das ausgerechnet eine Sache war, die einmalig gezeigt wurde und sehr wichtig für mich war – Murphys Law!
Dass RTL fehlt, mag für manchen ein Problem sein, für mich nicht. Würde die Sache aber glatter machen. Ich habe auch schon andere Online-Videorecorder getestet und deshalb bin ich der Meinung, dass Save.tv im Saldo eine gute Sache ist. Man hat auch das Gefühl, dass sich das System auch positiv weiterentwickelt. Die neue App für iPhone und iPad ist sehr gelungen. Zurzeit befinde ich mich im Ausland – sonntags baue ich mir mein iPad auf und dann stream ich ich mir die Bundesliga. Sehr stabil und kaum ein Ruckeln!
Es gibt derzeit die Möglichkeit, Save.tv 14 Tage kostenlos zu testen. Ein sehr kurzer Zeitraum, insbesondere für die Zielgruppe der Vielbeschäftigten. Daher nutzt die Zeit gut zum testen. Ich kann es guten Gewissens jedem empfehlen. Wenn Euch der Artikel gefallen hat und ihr Lust habt, Save.tv zu testen, tut mir bitte den Gefallen und nutzt für die Anmeldung diesen Link 😉

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Klingeltöne für das iPhone selber machen

Klingeltöne für das iPhone selber machen

iRinger – Klingeltöne fürs iPhone

Es gibt mittlerweile diverse kleine Programme, um sich Klingeltöne für das iPhone selber zu kreieren. Auch Apps kann man schon dafür kriegen.
Ich selber arbeite mit dem kleinen, schlanken Programm iRinger. Das Programm kann man sich hier herunterladen. Es besitzt keine Installationsroutine – einfach aufrufen und loslegen!

Auf dem Startbildschirm sieht man übersichtlich ohne viel Schnickschnack die wenigen Funktionen:

Folgender Ablauf:

1. MP3 importieren

Als erstes auf die Taste Import klicken und dann in dem Import-Fenster das Computer-Symbol anklicken.
– man kann außerdem einen YouTube-Video, eine CD oder ein Lied auf dem Handy anwählen –
Üblicherweise wählt man aber eine MP3 vom eigenen Rechner, was man nach dem Klick auf das Computer-Symbol in gewohnter Weise im Dateisystem suchen und auswählen kann. Nach dem Import sieht man folgendes Bild:

2. MP3 bearbeiten und Ausschnitt festlegen

Nun kann man mit gedrückter Maustaste in dem Musikfenster den Song hin und her schieben, bis ich den gewünschten Ausschnitt für den Klingelton hat. Voreingestellt ist eine Länge von 30 Sekunden, was ich auch so lassen würde.
Den Fader kann man so verschieben, bis man die optimale Ein- und Ausblendung gefunden hat.
Mit der Lautstärke muss man experimentieren. Ich ziehe den Volumeschieber immer ein paar Prozent runter. Einige Songs verzerren als Klingeltöne auf dem iPhone bei voller Lautstärke.
Mit der Taste Preview läßt sich der spätere Klingelton nochmal prüfen.

3. MP3 als Klingeltöne exportieren

Nachdem man den optimalen Klingelton gefunden hat, wird er nun exportiert.
Das ist, wie ich finde, sehr gut gemacht.
Nach Anwahl der Taste Export öffnet sich folgendes Fenster:

Das Restfenster klappt sich auf, wenn man den Haken bei Export tone to setzt. An der Stelle empfehle ich iTunes. Wählt man diese Option, wird der Klingelton automatisch an iTunes übergeben und auch gleich mal abgespielt. Finden kann man ihn nun in der Mediathek unter der Rubrik Töne.

4. Klingeltöne auf das iPhone bringen

Wenn man nun das iPhone an den Rechner anschließt und das iPhone Symbol anwählt, muss man nun den Reiter Töne anwählen und dort einen Haken bei Töne setzen, damit beim synchronisieren auch die Klingeltöne automatisch bei der Synchronisation berücksichtigt werden.
Auf dem iPhone wähle ich nun, nach abgeschlossener Synchronisation, die App Einstellungen, dort Töne und anschließend Klingelton an. Dort müßte sich nun der eben erstellte Klingelton zur Auswahl finden. Anklicken und fertig!

Das Programm ist Freeware, aber der Autor bittet mehr oder weniger eindringlich darum, seine Sponsoren in einem darunterliegendem Werbefenster anzuklicken. Ich denke, den Gefallen kann man ihm für dieses gelungene Programm tun!
Es soll ja Menschen geben, die schon sehr viel Geld für Klingeltöne ausgegeben haben! 😉

Software iRinger: Download

 

 

Nachtrag vom 23.07.2012

Es gibt für eine befristete Zeit die App ring.tones kostenlos im App Store!
Enthalten ist nicht nur ein nettes Tool zum Erstellen von eigenen Klingeltönen, sondern auch eine ganze Reihe von kostenlosen Klingeltönen, die mehr oder weniger geschmackvoll und oder lustig sind. In einem YouTube wird gleich eine englische Anleitung mitgeliefert.

 

Link zu ring.tones im App Store: Download

 

 

 

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10 Stimmen, durchschnittlich: 4,60 von 5

Trello – Projektplanung intuitiv

Trello – Projektplanung intuitiv

Trello macht Spaß!

Trello ist ein witziger Name für eine wirklich ernst zunehmende Projektplanungs-Software. Aber ebenso spielerisch wie der Name ist auch die Handhabung.

Trello ist eine Online-Software von Fog Creek Software, die System- und Bildschirm-unabhängig zu bedienen ist. So ist Trello auch als App für das iPhone bzw. iPad zu haben und das ganze kostenlos. Bisher ist auch keine Werbung zu entdecken… aber ich denke, dass bei entsprechender Verbreitung, Trello wohl schon bald mit Werbung oder mit kostenpflichtigen Business oder Professional Versionen aufwarten wird.

Schneller Einstieg bei Trello

Nachdem man sich bei Trello angemeldet hat, öffnet sich ein Einführungs- bzw. Übungsboard. Man kann mehrere Boards einrichten oder sich natürlich auch den Boards anderer anschließen. Derjenige, der ein Board einrichtet ist auch der Admin. Er kann aber auch, nachdem er andere Member eingeladen hat, mit einer Benutzerverwaltung weitere Admin-Rechte vergeben.

Quelle: blog.fogcreek.com

In dem Board kann man nun Listen einrichten. Standardmäßig sind die Listen “To Do”, “Doing” und “Done” vorgegeben. Diese lassen sich natürlich löschen oder umbenennen.

Innerhalb der Listen kann ich nun Cards hinzufügen und mit Funktionen ausstatten. Man vergibt einen Namen und kann, indem man sich in die Cards einklickt, dieselben nun mit Leben erfüllen. Man kann dort Checklisten erstellen, Votings, Farben für Dringlichkeit oder Gruppenzugehörigkeit, vielleicht ein Termin einrichten oder sogar Bilder, gar Videos einbinden. Die Werkzeuge von Trello sind schier unerschöpflich – nun kommt es auf die Kreativität des Users an.

Ganz gelungen finde ich, dass sich die Avatare der Member auf die einzelnen Cards per Drag and Drop ziehen lassen. Aber damit nicht genug – das ganze System ist per Drag and Drop zu bedienen, was eine intuitive Bedienung ohne lange Einarbeitungszeit begünstigt. Das war bei herkömmlichen Systemen immer das Hauptproblem – lange Einarbeitungszeiten und komplizierte Bedienung.

Trello – ein Fazit

Trello kann ich eigentlich jedem empfehlen, der auf mehreren Hochzeiten tanzt und ständig bedroht ist, den Überblick zu verlieren. Ich selber habe zusätzlich auch private Boards eingerichtet. Ob es nun um die Renovierung des Wohnzimmers, die Planung eines Events oder die Projektierung eines Bauobjektes geht – Trello kann ich mir überall vorstellen. Insbesondere Hauptverantwortliche werden sich freuen, dass sie sich nun mit wenigen Klicks einen schnellen Überblick verschaffen können.

 

Anmeldung bei Trello

 

Werbe- und Einführungsvideo von Trello:


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Flipboard – der App-Tipp

Flipboard – der App-Tipp

Flipboard ist der Anfang einer Ära und vielleicht das Ende einer anderen…

Flipboard im iTunes AppStoreFlipboard gibt es schon seit 2010, um so verwunderlicher, dass mir diese kostenlose App jetzt erst aufgefallen ist. Flipboard ist ein Magazin oder eine Zeitung dessen Inhalt Du selber bestimmst. Mit der App kannst Du alle Deine abonnierten Beiträge aus Facebook, Twitter, Google Reader etc. auf eine optisch sehr ansprechenden Weise bündeln und darin lesen wie in einer Multimedia Zeitung. Insbesondere für das iPad eine geniale Sache. Ich stelle mir eine stets aktuelle Zeitung mit meinen vorgegebenen Inhalten zusammen. Ob es Newsfeeds mit Weltnachrichten oder einfach nur Posts von Facebook-Freunden sind – ich bestimme selbst, was ich lesen will bzw. was mir zum lesen angeboten wird.
Neben den oben genannten Netzwerken kann man sich bei Flipboard auch mit seinen Konten bei LinkedIn, Instagram, Flickr, Tumblr und 500px verknüpfen und Dir damit Deine eigene Social Media Zeitung zusammenstellen.

Beschleunigt Flipboard das Ende des Zeitungszeitalters?

Viele Zeitungen sind schon auf den Internet-Facebook-iPad-App-Zug mit aufgesprungen. Was bleibt ihnen auch anderes übrig? Ich denke es wird noch maximal eine Generation dauern und wir können eine Papierzeitung nur noch in einem Medien-Museum bewundern. Flipboard wird seinen Teil dazu beigetragen haben, aber letztlich bietet Flipboard lediglich ein Medium, um die eigene Informationsflut zu bewältigen, die jeden Tag ständig zunimmt. Wir werden jeden Tag mit immer mehr News, Posts, Tweets, Feeds und Mails zugebombt. Es wird immer wichtiger werden, all dieses auf das Wesentliche reduzieren zu können. Davon reden wir zwar schon seit Jahren – damals als wir nur einmal am Tag online waren und schon genervt waren, wenn das E-Mail checken mal wieder fast eine halbe Stunde gedauert hat – aber es wird immer schlimmer. Die meisten werden heutzutage schon nervös, wenn Sie mal eine halbe Stunde nicht online waren!

Flipboard Links:

Flipboard bei YouTube


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Dropbox – kostenloser Online-Speicher

Dropbox – kostenloser Online-Speicher

Dropbox nutze ich schon einige Jahre und bin immer wieder aufs Neue begeistert. Kostenlos nutzen kann man 2 Gigabyte. Man erklärt ein Verzeichnis zur Dropbox und alle Daten, die dort abgespeichert werden, erscheinen automatisch auf allen angeschlossenen PCs oder Notebooks, aber eben auch auf iPad oder iPhone (sofern das Dropbox App installiert wurde). Arbeite ich beispielsweise sowohl zu Hause als auch im Büro oder anderen Standorten, verfüge ich immer über den neuesten Stand der Daten. Dafür müssen nicht alle angeschlossenen online sein, da die Daten auf dem Online-Speicher von Dropbox gepuffert werden. Habe ich also gerade noch im Büro an einem Excel-Sheet gearbeitet, wird der neueste Stand automatisch synchronisiert. Sobald ich dann zu Hause meinen Rechner starte, wird die Datei wiederum aus der auf dem Online-Speicher gepufferten Datei synchronisiert und man kann nahtlos weiter arbeiten. Das alles passiert in Sekundenschnelle im Hintergrund und ist sicher nicht mit dem herum hantieren mit einem USB-Stick vergleichbar. Auf iPhone und iPad werden die Daten nicht automatisch synchronisiert. Allerdings kann man die benötigten Dateien in dem Dateibrowser der Dropbox auf Anforderung sehr schnell herunterladen.

Aber Vorsicht – man kann sich auch leicht ein Eigentor schiessen – lösche ich Dateien, werden diese natürlich auch auf allen angeschlossenen Rechnern gelöscht. Ich habe vor kurzem einen Rechner von meinen Daten bereinigt. Allerdings habe ich vergessen, vorher die Dropbox zu entkoppeln. Ergebnis war, dass meine Daten auch auf meinem privaten PC und auch auf meinem Notebook etc. gelöscht wurden. Mein Entsetzen war im ersten Moment groß. Aber Dropbox verfügt auch über ein ausgeklügeltes Backup-System. Als ich meine Dropbox im Browser öffnete, konnte ich mit Begeisterung und großer Erleichterung feststellen, dass Dropbox sogar gleich mehrere Dateistände gelöschter Dateien vorhält! Glück gehabt!

Aber auch das Dropbox App kann manchmal sehr nützlich sein. Wenn man seine wichtigen Unterlagen in gescannter Form in seiner Dropbox vorhält. Ob man nun mit wenigen Tastendrücken seinen Fahrzeugbrief oder -schein zur Hand hat, den Gewerbeschein, die Geburtsurkunde oder was auch immer – muss man nicht haben, kann aber manchmal eben doch eine nützliche Sache sein. Auch das Freigeben einzelner Verzeichnisse an andere Dropbox-Nutzer, beispielsweise innerhalb einer Workgroup ist auch ein nettes feature.

Leider ist das Aufstocken des Online-Speichers bei Dropbox eine eher kostspielige Sache. Alternativ kann man auch durch Weiterempfehlung seinen Speicherplatz aufstocken.

Google kontert mit Drive

Google ist auch in diesem Fall der Erfolg eines Produktes nicht verborgen geblieben – dort wird bereits fieberhaft an einer Alternative gearbeitet. Das Produkt soll “Drive” heissen und soll günstiger als Dropbox sein. (Quelle: The Wallstreet Journal, 09.02.2012)

Für Dropbox wird das kein Grund zur Beunruhigung sein. Zum einen hat der Markt des Clouding noch ein kaum abzuschätzendes Potential, zum anderen wird alleine die Ankündigung dieses neuen Google-Produktes soviel Aufmerksamkeit auf Dropbox lenken – ein mit Sicherheit unbezahlbares Marketing für Dropbox!

Dropbox Links:

Dropbox kostenlos downloaden und installieren

Hier einige Aktionen um das Speichervolumen der Dropbox kostenlos aufzustocken:

kostenlos 4,5 Gigabyte extra bei Dropbox für Fotos hochladen
Für Studenten: Dropbox-Space kostenlos verdoppeln oder bis auf 18 Gigabyte leveln
Dropbox Social-Media Aktion bringt extra 640 MB
Samsung-Aktion: 2 GB kostenloser Dropbox-Speicher

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iTunes Match – Lohnt sich das?

iTunes Match  – Lohnt sich das?

Wie bei allen Fragen nach dem Kosten – Nutzen ist auch die Frage in diesem Fall schwer zu beantworten, da es letztlich jeder für sich selber beantworten muss, ob iTunes Match ihm was bringt. Für meinen Fall kann ich die Frage (fast mit Begeisterung) mit Ja beantworten!

iTunes Match – was passiert da?

Es wird auf unterschiedlichem Weg die komplette iTunes Mediathek mit der iCloud sychronisiert. Es werden dabei aber nicht alle Lieder zur Cloud hochgeladen, sondern nur die, die iTunes im iTunes Store nicht eindeutig zuordnen kann. Das bedeutet der Store hat die Lieder nicht, ob nun gar nicht oder nicht in der Version.

Angenommen die iTunes Mediathek habe ich auf meinem Home-PC. Ich kann nun nach der Synchronisation und Verbindung mit iTunes Match jetzt auch mit meinem iPad oder iPhone auf alle Songs zugreifen. Egal ob sie bereits auf meinem iPad/iPhone vorhanden sind oder nicht. Wenn nicht, werden sie einfach mit kaum merklicher Verzögerung runtergeladen. Wenn ich nicht im WLAN bin, sollte ich natürlich meinen Handytarif im Auge behalten. Ich kann nach einem Monat Testphase sagen, dass das hervorragend funktioniert. Natürlich funktioniert das ebenso gut mit meinem Notebook. Es werden auch sämtliche Playlists übernommen.

Vor- und Nachteile von iTunes Match

Ein auffälliger Nachteil sind natürlich 25 Euro, die ich pro Jahr für diesen Service investieren muss. Dafür habe ich erst einmal alle meine Songs gesichert! Wenn mal wieder die Platte abraucht, einfach auf dem neuen Rechner iTunes installieren, anmelden, iTunes Match starten und schon kann ich wieder auf alle Songs zugreifen (auch wieder downloaden!). Und da kommen wir zu einem weiteren Vorteil. Als MP3-Konvertierer der ersten Stunde habe ich noch sehr viele Aufnahmen aus den ersten Jahren in sehr schlechter Qualität. Nun brauche ich nicht nochmal meinen CD-Schrank entstauben, sondern ich lösche einfach diese Lieder aus der Mediathek. Aber Vorsicht, nicht gleichzeitig aus der Cloud löschen. Wenn das Songs sind, die der iTunes Store im Vorfeld erkannt hat, kann ich mir nun eine blitze-blanke 192er AAC Version runterladen und das völlig legal! Kein Wunder, dass Apple sich im Vorfeld erst einmal mit der GEMA einigen mußte.

iTunes Match – ein Fazit

Jeder, der viel mit iTunes arbeitet, der gerne und oft Musik hört, dem was an seiner Musiksammlung liegt, sollte sich, wenn er es noch nicht getan hat, schnellstens mit dem Thema iTunes Match beschäftigen!

Hier noch ein schön gemachter Leitfaden zur Installation von iTunes Match.


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Zattoo – Fernsehen auf dem iPad / iPhone

Zattoo  – Fernsehen auf dem iPad / iPhone

Kostenlose Apps: Zattoo, FilmOn Plus und iTV Keep Free

 

In Zeiten in denen der Trend zum Dritt- und Viertfernseher geht, fragt man sich, wozu muss mein iPad auch noch ein Fernseher sein!? Aber glauben Sie mir, wenn es erst einmal  installiert ist, fallen einem so nach und nach eine ganze Reihe Nutzungsmöglichkeiten ein. Ob im Büro, in der Badewanne….ich möchte das nicht weiter ausführen, weil es letztlich kaum Einschränkungen gibt.

Voraussetzung ist natürlich ein stabiles WLAN oder eine 3G-Flatrate, wobei letzteres auch nicht immer funktioniert bzw. es Einschränkungen gibt. Eine Einschränkung bzgl. des Senderangebotes ist bei dem Vergleich der drei Apps sofort erkennbar. Offensichtlich sträuben sich der eine oder andere Sender, wenn man ihr Programm, ohne dass sie selber dran verdienen, als Stream im Internet anbietet. Ganz besonders muss es Ihnen aufstoßen, dass die Streaming-Anbieter auch noch meist ihre eigene Werbung nach zum Start eines Programmes abspielen. So ist es dann auch nicht verwunderlich, wenn die öffentlich-rechtlichen Sender meist in der Mehrheit sind.

Zattoo

Die App von Zattoo läßt sich über den Appstore installieren und macht anschließend einen guten Eindruck. Sehr aufgeräumt strukturiert werden bei Zattoo hin und wieder unter den Sendernamen sogar die aktuellen Inhalte sowie die nächst folgenden Inhalte angezeigt. Man kann bei Zattoo auch die Reihenfolge der Sender sortieren und individuell anordnen. Zattoo ist allerdings kein Freund von Zappern. Nach jeder Neuanwahl eines Senders darf man sich mehr oder weniger geduldig einen ca. 10 Sekunden dauernden Werbespot anschauen. Das wäre ja auszuhalten – wenn das nicht auch bei jeder Unterbrechung der Fall wäre. Mit einem kostenpflichtigen Abo bei Zattoo kann man das verhindern. Wie auch immer, ohne Abo kann es ganz schön nervig sein, sich nach jedem Umschalten meistens die gleiche Werbung anzuschauen, aber….einem geschenkten Gaul….

Folgende Sender waren an dem Tag der Erstellung dieses Artikels bei Zattoo unter anderem zu sehen: ARD, ZDF, Sport1, KI.KA, 3Sat, Arte, N24, Phoenix, sämtliche Dritten und noch eine ganze Reihe exotischer bzw. fremdsprachiger Sender.
Der Zattoo Player ist übrigens auch als Zattoo Windows 7 Variante zu nutzen.

FilmOn Plus

Eine Zattoo Alternative ist ebenfalls im Appstore erhältlich und ähnlich wie Zattoo aufgebaut, ist allerdings internationaler aufgestellt. Allerdings ist die Auswahl deutscher Programme etwas übersichtlich.
Folgende Sender waren an dem Tag der Erstellung dieses Artikels anzuschauen: Eins Extra, Eins Plus, Eins Festival, Phoenix, RTL, RTL2 und viele Sender aus aller Welt.

iTV Keep free

iTV Keep free ist ander als Zattoo und FilmOnPlus ist iTV Keep free keine klassische App, sondern ein Link, der nur auf Safari funktioniert. Eigentlich wollte ich heute begeistert über die Programmvielfalt deutscher Sender berichten, insbesondere die der privaten Sender. Aber das gestrige promoten der Seite hat wohl den einen oder anderen geweckt und den Machern einen Strich durch die Rechnung gemacht. Das ist relativ einfach, müssen die Sender doch einfach ihre eigene Verlinkung ändern. So weisen die Macher auch drauf hin, dass sie auf ihrer Seite lediglich Links zu den Sendern anbieten – eine rechtliche Grauzone. Dass allerdings auch ganze, teilweise hochaktuelle Filme zum streamen angeboten werden, wirkt dann schon ganz dunkelgrau.

Folgende Sender waren an dem Tag der Erstellung dieses Artikels (nur noch) zu sehen: ARD, ZDF, Arte, DWTV, Euronews, NDR und ebenfalls eine ganze Reihe exotischer bzw. fremdsprachiger Sender.

Zattoo & Co. – ein Fazit:

Solche Apps leben von ihrer Programmvielfalt, die teilweise sehr eingeschränkt ist. Dennoch – ist der Lieblingssender, den man in der Minute sehen will, dabei, nimmt man letztlich auch Werbung, tote Links und manchmal ein kleines Ruckeln oder sogar Unterbrechung in Kauf. Dennoch kann ich sowohl Zattoo als auch FilmOn Plus empfehlen, da sie sich bei dem Senderangebot ergänzen und qualitativ sicher führend sind. Zattoo würde ich insgesamt als führenden Anbieter sehen.

Es gibt noch viele andere Apps, die Live-Streaming anbieten. Erwähnenswert wäre die Tagesschau-App oder die RAN-App, mit der man in guter Qualität so manches Champions-League -Spiel verfolgen kann. Schade dass man für Sky go ein reguläres Abo braucht. Ein On-Demand System wie bei Sport1 würde ich sicher hin und wieder nutzen.

Eine sehr gute Auswahl hat auch die App MyVideo.tv, die zwar kein Live-Streaming wie Zattoo anbietet, dafür aber mit einer ganz passablen Mediathek aufwarten kann.

Übrigens…manches Stream-Tool funktioniert nur im WLAN. Man kann es umgehen, in dem man dem App ein WLAN vorgaukelt, welches man über den Personal Hotspot eines iPhones erzeugt.
Aber das ist wirklich nur mit Daten-Flatrate zu empfehlen!

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Domains registrieren mit MeinName.de

Domains registrieren mit MeinName.de

Es muss nicht immer Strato oder 1&1 sein!

meinname.de

www.meinname.de

In den 90er Jahren hat sich ein kleiner Sport entwickelt – Domains sammeln! Jeder hatte eine noch bessere Idee für eine Domain-Adresse und es wurde reserviert und reserviert was die Phantasie hergab. Es könnte ja der große Wurf dabei sein. Eine Domain-Adresse, die sich versilbern läßt!? Sedo ist auf den Zug mit aufgesprungen und bietet sogar die Versteigerung an – ein Domain-Auktionshaus! Wobei sich die Frage stellt, ob Sedo mehr mit den Auktionen verdient oder vielleicht doch mit dem Sedoparking. Bei diesem Prinzip leitet man seine Domains auf eine mit Werbeanzeigen vollgepflasterte Seite um und freut sich, wenn man an den Gewinnen partizipiert. Der Author hat sich seinerzeit unbeschreiblich gefreut als er nach Monaten schon mehr als einen Euro verdient hatte!

Aber nicht nur Sedo verdient an der Domain-Sammelwut, natürlich auch die Registrare. Hervorgetan haben sich in erster Linie Strato und 1&1. Die Preise überschlagen sich und mittlerweile werden nicht nur .de- oder .com-Adressen angepriesen, sondern werden auch neue Endungen kreiert wie .biz, .info oder .name und und …. das Geschäft muss ja weitergehen.

Auch beim Autor haben sich im Lauf der Jahre ein paar Dutzend Domains angesammelt, was beim sporadischen Blick auf diese Liste immer wieder für schlechte Laune sorgt. Auf dem Tiefpunkt sinkt die Laune aber dann, wenn irgendwann die Rechnungen kommen und man sich wieder ärgert, dass man es im letzten Jahr erneut versäumt hat, mal wieder ein wenig im eigenen Domain-Sumpf aufzuräumen.


Aber man muss ja nicht gleich alles kündigen, vielleicht gibt es ja auch günstigere Alternativen? Der Autor hat sich auf die Suche gemacht und ist auf MeinName.de gestoßen. Eine wirklich preiswerte Variante, die auch noch Support anbietet! Man muss sich nur einmal die Zeit nehmen und das durchrechnen. Viele User übersehen nämlich, dass die ach so niedrigen Cent-Preise der Domain-reservierungen auf der Startseite einiger Anbieter sich ausschließlich auf Neukunden beziehen!

Hier mal ein paar beispielhafte Vergleiche mit Preisen für Bestandskunden:

.de – Domains (1. Jahr) / (2. Jahr)
1&1 – 14,87 € / 11,88 €
Strato – 11,88 € / 11,88 €
meinname.de – 9,90 € / 9,90 €

.com – Domains (1. Jahr) / (2. Jahr)
1&1 – 20,87 € / 17,88 €
Strato – 17,88 € / 17,88 €
meinname.de – 11,90 € / 11,90€

.tv – Domains (1. Jahr) / (2. Jahr)
1&1 – 133,87 € / 83,88 €
Strato – 59,88 € / 59,88 €
meinname.de – 19,90 € / 19,90 €

.ag – Domains (1. Jahr) / (2. Jahr)
1&1 – 229,87 € / 179,88 €
Strato –  -,- € / -,- €
meinname.de – 79,90 € / 79,90 €

(Alle Preise Stand: 10-10-2011, ohne Gewähr)

Domains registrieren – ein Fazit:

In den Preisen tun sich dann doch einige Unterschiede auf. Wenn man nun auch noch mehrere Domains hat, kann da schnell eine ganze Menge Kleingeld entstehen. meinname.de bietet zudem noch deutschen Support per Mail oder sogar per Chat. Der Link dafür ist allerdings ein wenig versteckt unten rechts auf den Seiten. Außerdem sollte man eine Zeitverschiebung beachten und es vornehmlich morgens oder abends probieren. meinname.de bietet kein Hosting an, allerdings hat man ein paar ausgesuchte Apps verlinkt, wo sich kostenlose Angebote für Homepage-, Blog- und sogar Webshop-Hosting finden. Wie gesagt, wirklich ausgesuchte! Aber vielleicht hat man ja auch noch bereits bezahlten Webspace bei Strato oder 1&1 übrig. Die Verlinkung von meinname.de-Domains darauf, nach Änderung der Nameserver, stellt kein Problem dar.

Also, vergleichen lohnt sich!

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BilanzSpion – der App-Tipp

BilanzSpion – der App-Tipp

APP-Bild Bilanzspion

Bilanzspion ist eine kostenlose App, die den Einblick in Bilanzen von Unternehmen erlaubt und auch gleich eine Art grafischer Bilanzanalyse mitliefert.

Seit dem 01.01.2007 gilt in Deutschland die Pflicht zur Veröffentlichung von Jahresabschlüssen (gilt vornehmlich für Kapitalgesellschaften) im elektronischen Bundesanzeiger. Von dem werden die Abschlüsse auch vehement eingefordert und bei Versäumnissen der Unternehmen drohen empfindliche Strafen. Im Internet kann man sich jeder die Informationen bei www.ebundesanzeiger.de besorgen.

Bilanzspion Suchergebnisse Suchmaske im Bilanzspion Jahresabschluss Bilanzspion Suchmaske im Bilanzspion

Manchmal muss es vielleicht aber auch unterwegs schnell gehen und da kommt die App Bilanzspion von GermanApps ins Spiel. Man besucht beispielsweise einen Kunden und will sich noch schnell einen Überblick verschaffen. Ob sinnvoll oder nicht – einfach die gesuchte Firma bei Bilanzspion eingeben, suchen und die Trefferliste ggf. speichern oder sogar die interessanten Teile ganz einfach per Email weiter verschicken. Über die sogenannte Bilanzanalyse, die der Bilanzspion anbietet, kann man natürlich streiten. Aber alles in allem ist Bilanzspion eine wirklich gelungene App, die ich gerne weiter empfehle!

Mehr Infos unter www.bilanzspion.de

Nachtrag 21.02.2012: Leider ist der Bilanzspion zurzeit nicht im App Store erhältlich. Ich konnte leider nicht herausfinden warum und auch nicht, ob der Bilanzspion überhaupt bald wieder im App Store erhältlich ist.

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