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Klingeltöne für das iPhone selber machen

Klingeltöne für das iPhone selber machen

iRinger – Klingeltöne fürs iPhone

Es gibt mittlerweile diverse kleine Programme, um sich Klingeltöne für das iPhone selber zu kreieren. Auch Apps kann man schon dafür kriegen.
Ich selber arbeite mit dem kleinen, schlanken Programm iRinger. Das Programm kann man sich hier herunterladen. Es besitzt keine Installationsroutine – einfach aufrufen und loslegen!

Auf dem Startbildschirm sieht man übersichtlich ohne viel Schnickschnack die wenigen Funktionen:

Folgender Ablauf:

1. MP3 importieren

Als erstes auf die Taste Import klicken und dann in dem Import-Fenster das Computer-Symbol anklicken.
– man kann außerdem einen YouTube-Video, eine CD oder ein Lied auf dem Handy anwählen –
Üblicherweise wählt man aber eine MP3 vom eigenen Rechner, was man nach dem Klick auf das Computer-Symbol in gewohnter Weise im Dateisystem suchen und auswählen kann. Nach dem Import sieht man folgendes Bild:

2. MP3 bearbeiten und Ausschnitt festlegen

Nun kann man mit gedrückter Maustaste in dem Musikfenster den Song hin und her schieben, bis ich den gewünschten Ausschnitt für den Klingelton hat. Voreingestellt ist eine Länge von 30 Sekunden, was ich auch so lassen würde.
Den Fader kann man so verschieben, bis man die optimale Ein- und Ausblendung gefunden hat.
Mit der Lautstärke muss man experimentieren. Ich ziehe den Volumeschieber immer ein paar Prozent runter. Einige Songs verzerren als Klingeltöne auf dem iPhone bei voller Lautstärke.
Mit der Taste Preview läßt sich der spätere Klingelton nochmal prüfen.

3. MP3 als Klingeltöne exportieren

Nachdem man den optimalen Klingelton gefunden hat, wird er nun exportiert.
Das ist, wie ich finde, sehr gut gemacht.
Nach Anwahl der Taste Export öffnet sich folgendes Fenster:

Das Restfenster klappt sich auf, wenn man den Haken bei Export tone to setzt. An der Stelle empfehle ich iTunes. Wählt man diese Option, wird der Klingelton automatisch an iTunes übergeben und auch gleich mal abgespielt. Finden kann man ihn nun in der Mediathek unter der Rubrik Töne.

4. Klingeltöne auf das iPhone bringen

Wenn man nun das iPhone an den Rechner anschließt und das iPhone Symbol anwählt, muss man nun den Reiter Töne anwählen und dort einen Haken bei Töne setzen, damit beim synchronisieren auch die Klingeltöne automatisch bei der Synchronisation berücksichtigt werden.
Auf dem iPhone wähle ich nun, nach abgeschlossener Synchronisation, die App Einstellungen, dort Töne und anschließend Klingelton an. Dort müßte sich nun der eben erstellte Klingelton zur Auswahl finden. Anklicken und fertig!

Das Programm ist Freeware, aber der Autor bittet mehr oder weniger eindringlich darum, seine Sponsoren in einem darunterliegendem Werbefenster anzuklicken. Ich denke, den Gefallen kann man ihm für dieses gelungene Programm tun!
Es soll ja Menschen geben, die schon sehr viel Geld für Klingeltöne ausgegeben haben! 😉

Software iRinger: Download

 

 

Nachtrag vom 23.07.2012

Es gibt für eine befristete Zeit die App ring.tones kostenlos im App Store!
Enthalten ist nicht nur ein nettes Tool zum Erstellen von eigenen Klingeltönen, sondern auch eine ganze Reihe von kostenlosen Klingeltönen, die mehr oder weniger geschmackvoll und oder lustig sind. In einem YouTube wird gleich eine englische Anleitung mitgeliefert.

 

Link zu ring.tones im App Store: Download

 

 

 

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Dropbox – kostenloser Online-Speicher

Dropbox – kostenloser Online-Speicher

Dropbox nutze ich schon einige Jahre und bin immer wieder aufs Neue begeistert. Kostenlos nutzen kann man 2 Gigabyte. Man erklärt ein Verzeichnis zur Dropbox und alle Daten, die dort abgespeichert werden, erscheinen automatisch auf allen angeschlossenen PCs oder Notebooks, aber eben auch auf iPad oder iPhone (sofern das Dropbox App installiert wurde). Arbeite ich beispielsweise sowohl zu Hause als auch im Büro oder anderen Standorten, verfüge ich immer über den neuesten Stand der Daten. Dafür müssen nicht alle angeschlossenen online sein, da die Daten auf dem Online-Speicher von Dropbox gepuffert werden. Habe ich also gerade noch im Büro an einem Excel-Sheet gearbeitet, wird der neueste Stand automatisch synchronisiert. Sobald ich dann zu Hause meinen Rechner starte, wird die Datei wiederum aus der auf dem Online-Speicher gepufferten Datei synchronisiert und man kann nahtlos weiter arbeiten. Das alles passiert in Sekundenschnelle im Hintergrund und ist sicher nicht mit dem herum hantieren mit einem USB-Stick vergleichbar. Auf iPhone und iPad werden die Daten nicht automatisch synchronisiert. Allerdings kann man die benötigten Dateien in dem Dateibrowser der Dropbox auf Anforderung sehr schnell herunterladen.

Aber Vorsicht – man kann sich auch leicht ein Eigentor schiessen – lösche ich Dateien, werden diese natürlich auch auf allen angeschlossenen Rechnern gelöscht. Ich habe vor kurzem einen Rechner von meinen Daten bereinigt. Allerdings habe ich vergessen, vorher die Dropbox zu entkoppeln. Ergebnis war, dass meine Daten auch auf meinem privaten PC und auch auf meinem Notebook etc. gelöscht wurden. Mein Entsetzen war im ersten Moment groß. Aber Dropbox verfügt auch über ein ausgeklügeltes Backup-System. Als ich meine Dropbox im Browser öffnete, konnte ich mit Begeisterung und großer Erleichterung feststellen, dass Dropbox sogar gleich mehrere Dateistände gelöschter Dateien vorhält! Glück gehabt!

Aber auch das Dropbox App kann manchmal sehr nützlich sein. Wenn man seine wichtigen Unterlagen in gescannter Form in seiner Dropbox vorhält. Ob man nun mit wenigen Tastendrücken seinen Fahrzeugbrief oder -schein zur Hand hat, den Gewerbeschein, die Geburtsurkunde oder was auch immer – muss man nicht haben, kann aber manchmal eben doch eine nützliche Sache sein. Auch das Freigeben einzelner Verzeichnisse an andere Dropbox-Nutzer, beispielsweise innerhalb einer Workgroup ist auch ein nettes feature.

Leider ist das Aufstocken des Online-Speichers bei Dropbox eine eher kostspielige Sache. Alternativ kann man auch durch Weiterempfehlung seinen Speicherplatz aufstocken.

Google kontert mit Drive

Google ist auch in diesem Fall der Erfolg eines Produktes nicht verborgen geblieben – dort wird bereits fieberhaft an einer Alternative gearbeitet. Das Produkt soll “Drive” heissen und soll günstiger als Dropbox sein. (Quelle: The Wallstreet Journal, 09.02.2012)

Für Dropbox wird das kein Grund zur Beunruhigung sein. Zum einen hat der Markt des Clouding noch ein kaum abzuschätzendes Potential, zum anderen wird alleine die Ankündigung dieses neuen Google-Produktes soviel Aufmerksamkeit auf Dropbox lenken – ein mit Sicherheit unbezahlbares Marketing für Dropbox!

Dropbox Links:

Dropbox kostenlos downloaden und installieren

Hier einige Aktionen um das Speichervolumen der Dropbox kostenlos aufzustocken:

kostenlos 4,5 Gigabyte extra bei Dropbox für Fotos hochladen
Für Studenten: Dropbox-Space kostenlos verdoppeln oder bis auf 18 Gigabyte leveln
Dropbox Social-Media Aktion bringt extra 640 MB
Samsung-Aktion: 2 GB kostenloser Dropbox-Speicher

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Domains registrieren mit MeinName.de

Domains registrieren mit MeinName.de

Es muss nicht immer Strato oder 1&1 sein!

meinname.de

www.meinname.de

In den 90er Jahren hat sich ein kleiner Sport entwickelt – Domains sammeln! Jeder hatte eine noch bessere Idee für eine Domain-Adresse und es wurde reserviert und reserviert was die Phantasie hergab. Es könnte ja der große Wurf dabei sein. Eine Domain-Adresse, die sich versilbern läßt!? Sedo ist auf den Zug mit aufgesprungen und bietet sogar die Versteigerung an – ein Domain-Auktionshaus! Wobei sich die Frage stellt, ob Sedo mehr mit den Auktionen verdient oder vielleicht doch mit dem Sedoparking. Bei diesem Prinzip leitet man seine Domains auf eine mit Werbeanzeigen vollgepflasterte Seite um und freut sich, wenn man an den Gewinnen partizipiert. Der Author hat sich seinerzeit unbeschreiblich gefreut als er nach Monaten schon mehr als einen Euro verdient hatte!

Aber nicht nur Sedo verdient an der Domain-Sammelwut, natürlich auch die Registrare. Hervorgetan haben sich in erster Linie Strato und 1&1. Die Preise überschlagen sich und mittlerweile werden nicht nur .de- oder .com-Adressen angepriesen, sondern werden auch neue Endungen kreiert wie .biz, .info oder .name und und …. das Geschäft muss ja weitergehen.

Auch beim Autor haben sich im Lauf der Jahre ein paar Dutzend Domains angesammelt, was beim sporadischen Blick auf diese Liste immer wieder für schlechte Laune sorgt. Auf dem Tiefpunkt sinkt die Laune aber dann, wenn irgendwann die Rechnungen kommen und man sich wieder ärgert, dass man es im letzten Jahr erneut versäumt hat, mal wieder ein wenig im eigenen Domain-Sumpf aufzuräumen.


Aber man muss ja nicht gleich alles kündigen, vielleicht gibt es ja auch günstigere Alternativen? Der Autor hat sich auf die Suche gemacht und ist auf MeinName.de gestoßen. Eine wirklich preiswerte Variante, die auch noch Support anbietet! Man muss sich nur einmal die Zeit nehmen und das durchrechnen. Viele User übersehen nämlich, dass die ach so niedrigen Cent-Preise der Domain-reservierungen auf der Startseite einiger Anbieter sich ausschließlich auf Neukunden beziehen!

Hier mal ein paar beispielhafte Vergleiche mit Preisen für Bestandskunden:

.de – Domains (1. Jahr) / (2. Jahr)
1&1 – 14,87 € / 11,88 €
Strato – 11,88 € / 11,88 €
meinname.de – 9,90 € / 9,90 €

.com – Domains (1. Jahr) / (2. Jahr)
1&1 – 20,87 € / 17,88 €
Strato – 17,88 € / 17,88 €
meinname.de – 11,90 € / 11,90€

.tv – Domains (1. Jahr) / (2. Jahr)
1&1 – 133,87 € / 83,88 €
Strato – 59,88 € / 59,88 €
meinname.de – 19,90 € / 19,90 €

.ag – Domains (1. Jahr) / (2. Jahr)
1&1 – 229,87 € / 179,88 €
Strato –  -,- € / -,- €
meinname.de – 79,90 € / 79,90 €

(Alle Preise Stand: 10-10-2011, ohne Gewähr)

Domains registrieren – ein Fazit:

In den Preisen tun sich dann doch einige Unterschiede auf. Wenn man nun auch noch mehrere Domains hat, kann da schnell eine ganze Menge Kleingeld entstehen. meinname.de bietet zudem noch deutschen Support per Mail oder sogar per Chat. Der Link dafür ist allerdings ein wenig versteckt unten rechts auf den Seiten. Außerdem sollte man eine Zeitverschiebung beachten und es vornehmlich morgens oder abends probieren. meinname.de bietet kein Hosting an, allerdings hat man ein paar ausgesuchte Apps verlinkt, wo sich kostenlose Angebote für Homepage-, Blog- und sogar Webshop-Hosting finden. Wie gesagt, wirklich ausgesuchte! Aber vielleicht hat man ja auch noch bereits bezahlten Webspace bei Strato oder 1&1 übrig. Die Verlinkung von meinname.de-Domains darauf, nach Änderung der Nameserver, stellt kein Problem dar.

Also, vergleichen lohnt sich!

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Hörbücher kostenlos laden

Hörbücher kostenlos laden

 

Hörbücher finden immer mehr Fans

Auf einer langen Autofahrt, einem Flug, Bahnfahrt oder einfach im Garten in der Liege kann es ein sehr entspannender Zeitvertreib sein. Ich bin in dem Metier noch Einsteiger. Und als Einsteiger sucht man erst einmal nach kostenlosen Möglichkeiten, etwas neues auszuprobieren. Ich bin fündig geworden bei Audible.de. Die Firma Audible ist eine Tochter von Amazon und schickt sich an, auch in dem Bereich Hörbücher den Markt zu erobern. Näheres bei Wikipedia.

Hörbücher kostenlos runterladen

Am liebsten scheint Audible Abos zu verkaufen, ähnlich wie die Buch-Clubs, die man bis vor ein paar Jahren sogar mit Ladengeschäften in Deutschlands Innenstädten fand. Ich bin kein Freund von Abos jeglicher Art, aber es sollte einen nicht daran hindern, es sich einmal anzuschauen und letztlich ist es jedem selber überlassen, was er daraus macht. Um die kostenlosen Hörbücher herunterzuladen, braucht man sich nur anzumelden – na gut, wo meldet man sich nicht sonst noch überall an…

Ich habe mal ein paar herausgepickt, es gibt aber noch mehr und die Angebote wechseln anscheinend regelmäßig. Einfach ein bisschen im Internet stöbern. Auf der Seite von Audible habe ich nämlich keine Hinweise auf kostenlose Hörbücher gefunden. Manche kann man direkt laden, für andere benötigt man einen Gutschein, den man hier einlösen kann. Einfach den Gutschein-Code eingeben und einloggen oder anmelden.

Hier eine Auswahl von Hörbüchern, die derzeit kostenlos zu kriegen sind:

HörbuchGutscheincode
Daniel Defoe:
Robinson Crusoe
B5LAMG3G
Jules Verne:
Reise zum Mittelpunkt der Erde
ohne Gutschein
Mark Twain:
Die Abenteuer des Tom Sawyer
50SCXKJZ
Gottfried August Bürger:
Freiherr von Münchhausen
HLQPEDMC
Charles Dickens:
Eine Weihnachtsgeschichte
6IIIXJI7
Lewis Carroll:
Alice im Wunderland
ohne Gutschein
Arthur Schnitzler:
Traumnovelle
ZEXACFT9
Oscar Wilde:
Das Bildnis des Dorian Gray
ohne Gutschein
Edgar Ellen Poe:
Die Grube und das Pendel
ohne Gutschein
Arthur Conan Doyle:
Das Ritual der Familie Musgrave (Sherlock Holmes)
ohne Gutschein
Arthur Conan Doyle:
Der Hund von Baskerville (Sherlock Holmes)
RX25CF3P
Friedrich Schiller:
Schiller – Krimi und Balladen
ohne Gutschein
Charles Darwin:
Reise um die Welt
AAA2R2QA
Kostenlos zum P.M. Start:
Freud-Special
ohne Gutschein
Benjamin Denes und Jörg-R. Schneider:
Deutschland – Eine Sommerverschwörung
ohne Gutschein
John Katzenbach:
Der Fotograf
UQA3SBXE
John Katzenbach:
Das Rätsel
4J6D63Y2
Harlan Coben:
Kein Sterbenswort
28ASUYGT
Harlan Coben:
Ein verhängnisvolles Versprechen
XT9SACAA
Douglas Preston, Lincoln Child:
Thunderhead
A4E7YTCT
Harlan Coben:
Schlag auf Schlag
T7QGATU4
John Maddox Roberts:
Senatus Populus Que Romanus (SPQR 1)
D9GYAFF6
Douglas Preston, Lincoln Child:
Riptide – Mörderische Flut
QHUP4DDA
Maxime Chattam:
Alterra. Die Gemeinschaft der Drei
NQANPAPA
George R. R. Martin:
Das Lied von Eis und Feuer 1
DKQ5MJBN

Diese Hörbücher, die Audible gerade zum kostenlosen downloaden anbietet, sind nur eine Momentaufnahme. Die Angebote ändern sich ständig.

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